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Start der Gartensaison

Jetzt schon mit dem Planen der Pergola beginnen

Wer sich im Sommer in seiner eigenen Pergola im Garten nach Herzenslust entspannen möchte, beginnt am besten schon jetzt mit den Planungsarbeiten. Immerhin sollte das Refugium im Garten perfekt zu den persönlichen Bedürfnissen passen. Eine klassische Pergola spendet Schatten und wird garantiert zum beliebten Treffpunkt in der Oase im Grünen.

Allgemeine Informationen zur Pergola

Wer die Übersetzung des Namens Pergola kennt, weiß schon viel über die Entstehung. Das Wort kommt nämlich aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie An- oder Vorbau. Eigentlich wurde die Pergola als Überdachung zwischen Haus und Terrasse verwendet. Kein Wunder, dass sie bereits während der Antike zum beliebten Schattenspender wurden. Bereits bei den alten Römern waren sie an den Seiten und dem offenen Dach mit Pflanzen begrünt. Während der Renaissance lief die Pergola zu ihrer Höchstform auf: In jedem Ziergarten nobler Bewohner war er zu finden. Hier nahm man mit Freunden und Familie einen Tee ein oder ruhte sich mit einem Buch im Schatten aus.

Heute erfüllt eine Pergola gleich mehrere Zwecke:

  • Sie ist ohne Zweifel ein romantisches Dekorationsobjekt. Vor allem, wenn Dach und Seitenteile mit Efeu und anderen sich rankenden Pflanzen bewachsen sind, wirkt die Pergola märchenhaft. Die Pergola nimmt in der heutigen Zeit, wo der Stress des Alltags viele plagt, als Rückzugsort immer mehr an Bedeutung.
  • Darüber hinaus fungiert die Pergola als Überdachung. Sie ist gleichzeitig ein effizienter Schutz gegen die Sonne, Wind und Regen. Praktisch ist auch, dass Gartenmöbeln unter einer überdachten Pergola Witterungseinflüssen weniger stark ausgesetzt sind
  • Nicht jeder hat mehrere tausend Quadratmeter an Gartenfläche zur Verfügung. In dicht besiedeltem Gebiet wird die Pergola zum optimalen Sichtschutz.

Mit guter Planung zur Traumpergola

Eine Pergola baut man nicht jedes Jahr. Daher lohnt sich, Zeit für die Planung zu nehmen. Der erste Schritt ist sich genau zu überlegen, wo die Pergola stehen soll. Dann geht es an das genaue Ausmessen. Ratsam ist, eine maßstabgetreue Skizze anzufertigen. Dabei kann man ruhig ein wenig experimentieren und auf dem Papier unterschiedliche Größen darstellen. Sind bereits Gartenmöbeln vorhanden, spielen die Abmessungen von Tischen und Stühlen ebenfalls eine Rolle.

Im zweiten Schritt gilt zu überlegen aus welchem Material die Pergola gefertigt werden soll. Als Klassiker bietet sich Holz an. Das Naturmaterial bringt gemütliches Flair in den Garten. Es besticht mit romantischer Optik und lässt sich noch dazu flexibel gestalten. Wenn die Pergola möglichst rasch stehen soll, bietet sich ein fertig vormontierter Bausatz an. Wie aufwendig die Pergola aus Holz ist, hängt von der Verarbeitung und der Holzart ab. Eiche zum Beispiel gilt als besonders wenig anfällig gegen Witterungseinflüsse. Unter Umständen benötigt eine Pergola aus Holz regelmäßig einen neuen Anstrich. Davor muss das Material abgeschliffen werden.

Robust und langlebig – so sieht es mit einer Pergola aus Metall aus. Wer sich für schmiedeeiserne Modelle entscheidet, zaubert märchenhaftes Flair in den Garten. Darüber hinaus sind die Modelle wetterfest, vorausgesetzt sie weisen eine entsprechende Beschichtung auf. Rostfreier Stahl zum Beispiel hält besonders lange. Verschiedene Pergolen finden Sie hier.