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Spalierbäume

Natürlicher Sichtschutz in vielen Varianten

Der eigene Garten ist ein wohlverdienter Rückzugsort nach einem anstrengenden Arbeitstag. Viele Besitzer schätzen vor allem die Privatsphäre, die sie auf ihrem Grundstück genießen. Die gängigste Möglichkeit, die vor neugierigen Blicken der Nachbarschaft schützt, ist ein einfacher Zaun oder eine kleine Mauer. Es gibt jedoch auch ganz natürliche Varianten. Ein Spalierzaun ist eine solche grüne Begrenzung und Sichtblockade.

Herausforderung bei der Grundstücksgrenze

Vorgärten und Kleingärten sind seit Jahren gefragt – Tendenz steigend. Durch den großen Bedarf werden die Rückzugsbereiche häufig kleiner, der Abstand zum Nachbarn ist gering. Auch in Kleingärtenanlagen sind nur noch wenige große Parzellen zu finden. Der vorhandene Platz muss also optimal genutzt werden. Sichtschutzelemente nehmen viel Raum ein und beschränken somit die Fläche zum Anbau.

Eine Spalierhecke ist eine ideale Lösung, denn so können auch große Gehölze auf einer kleinen Fläche angebaut werden. Durch die natürliche Begrünung, aber auch durch den austreibenden Fruchtschmuck, haben die Blicke der Nachbarn keine Chance mehr, durchzudringen. Mit Spalierbäumen können zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden.

Spalierbäume für große und kleine Gärten

Obstbäume sind ein absolutes Muss in jedem Garten. Wer möchte im Spätsommer nicht gern einen knackigen Apfel pflücken und direkt genießen? Oder wie wäre es mit einem eigenen Kirschbaum? Normalerweise brauchen vor allem Obstbäume viel Raum in der Breite. Wenn dieser nicht vorhanden ist, muss die vertikale Höhe genutzt werden.

Der Vorteil von Spaliergehölzen ist, dass diese vorwiegend in die Höhe ranken und trotzdem keine ausladenden Baumkronen entwickeln. Ganz gleich, ob Obstbäume oder schlichte grüne Gewächse – sowohl hohe Begrenzungen als auch niedrige Hecken lassen sich damit verwirklichen. Die Spalierbäume können problemlos an der Krone in die gewünschte Höhe und Form geschnitten werden. Unter Gärtnern gelten sie als schwebende Hecken und bieten ausreichend Intimität.

Folgende Pflanzen kommen als Spalierhecken infrage:

  • Ahorn
  • Buche
  • Platane
  • Parrotie
  • Apfel
  • Kirsche
  • Aprikose

Sichere Befestigung von Spalierbäumen

Das wichtigste Kriterium für eine wirkungsvolle Spalierhecke ist der richtige Standort. Die Spalierbäume dürfen nicht zu nah an der Hauswand stehen, da es dort häufig zu trocken ist. Ein Abstand von mindestens zehn Zentimetern gilt als Richtwert. Zudem müssen sie ausreichend Platz haben, um weiter zu wachsen. Ehe die Gehölze gepflanzt werden, muss ein Spalier gebaut werden, damit die Äste richtig austreiben können. Wahlweise reichen dicke Bambusstäbe oder einfaches Konstruktionsholz dafür aus. Letzteres muss unter Umständen mit einer Lasur geschützt werden.

Bei freistehenden Spalieren sollten die senkrechten Pfeiler einbetoniert werden, die waagerechten Streben werden sicher angeschraubt. In ein tiefes Erdloch und mit ausreichend Distanz zum benachbarten Spalierbaum können anschließend die Gehölze in die Erde gesetzt werden. In der Regel haben sie bereits Triebe ausgebildet, die nun am Spalier befestigt werden. Dabei ist die Auswahl von schonendem Material ratsam.

Hier sind Kabelbinder das Mittel der Wahl. Diese können im Garten vielseitig eingesetzt werden. Softy-Flexbinder verfügen über einen elastischen Verschluss und können mehrfach in der Position korrigiert werden. Das extrem reißfeste Polyurethan verletzt die Pflanzen nicht und schnürt nicht in die Äste ein. Diese Art der Kabelbinder ist speziell für Tätigkeiten im Garten entwickelt und überzeugt neben dem festen Halt mit witterungsbeständigen Eigenschaften. Beliebig oft können die Softy-Flexbinder erneut geöffnet und geschlossen werden, sodass die Spalierbäume auch in der Wachstumsphase jederzeit sicher am formgebenden Haltekonstrukt angebracht sind.