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Solarenergie nutzen

So nützlich ist ein Solar-Carport

Fakt ist: Solarenergie ist als natürliche Ressource eine praktische, umweltschonende und gleichzeitig kostensparende Stromquelle. Doch der Nutzen eines Solar-Carports auf dem eigenen Grundstück oder im Garten hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.

Wer wirklich Geld sparen und einen Teil seines Stromes selbst erzeugen möchte, sollte auf die optimale Ausrichtung der Solarpanels achten. Denn effektiv ist diese Form der Stromerzeugung nur, wenn die Überdachung täglich so lange wie möglich sonnenbeschienen ist. Auch wenn es heute durchaus Panels gibt, die selbst an trüben Tagen Energie erzeugen, kann von einer wirklich lohnenswerten Ausbeute in diesem Fall nicht die Rede sein. Wer hingegen die sonnigen Tage nutzt und die Überdachung des Carports so platziert, dass die Sonne uneingeschränkt darauf scheint, erzielt mit einem Solardach durchaus einige Vorteile und damit einen hohen Nutzen. Wichtig ist auch die Größe. Ist das Dach zu klein, reicht die gewonnene Energie nicht wirklich für eine Ersparnis aus. Es sind also viele Faktoren zu beachten, damit sich die Solarenergiegewinnung auf den Dächern von Carports lohnt und eine spürbare Senkung der Stromkosten beim konventionellen Anbieter nach sich zieht.

Panels auf dem Carport - Energie für Haus und Garten!

Ob ein Investment in Solar-Carports sinnvoll ist, lässt sich ganz einfach herausfinden. Ein Experte wägt die Vorteile und Nachteile ab, gibt Tipps für den richtigen Standort und kann mit Informationen weiterhelfen, ob – und wenn ja wo auf dem Grundstück – ein Carport mit Solardach wirklich einen Mehrwert verschafft. In Grundstücken und Gärten mit großen Bäumen kann die Suche nach einem geeigneten Platz problematisch werden. Denn je länger die Beschattung andauert, umso weniger Solarstrom wird erzeugt und umso mehr wird der Nutzervorteil gemindert. Wer sich für ein Solar-Carport interessiert, sollte nicht über den Verdienst durch die Einspeisung der Energie ins Stromnetz nachdenken. Interessanter ist die Perspektive der Eigennutzung. Kann man Strom sparen und zum Beispiel die Beleuchtung der Terrasse und der Wege im Garten allein über die Solarenergie sichern? Bereits dann lohnt sich das Projekt und ist eine Überlegung wert. Bleibt Energie übrig, kann sie für die Stromnutzung im Haus verwendet werden. Um diese Möglichkeit zu schaffen, sind verschiedene technische Details nötig. Nur wenn das Geld für die Anschaffung einer Speicheranlage ausreicht, wird sich die Ausgabe für Panels auf Carport Dächern wirklich lohnen.

So vorteilhaft ist das Solar-Carport in puncto Kosteneinsparung

Die Frage nach dem Ertrag steht bereits vor der Planung im Fokus. Fakt ist, dass eine größere Dachfläche und die richtige Lage des Carports im Grundstück Vorteile verschafft. Um Kosten einzusparen und die Gewinnung von Solarenergie profitabel zu gestalten, sollte das Carport einen Standplatz auf der Sonnenseite des Gartens erhalten. Ist diese Möglichkeit nicht vorhanden, sind die Kosten für die Projektrealisierung im Regelfall höher als der Nutzen. Ein idealer Standort zeigt gen Süden und wird so gewählt, dass weder große Gebäude, noch Bäume lange Schatten auf die Überdachung werfen können. Wenn die Beschattung am frühen Morgen oder am Abend auftritt, beeinflusst sie die Erträge nicht spürbar. Anders verhält es sich, wenn die Mittagssonne nicht auf die Überdachung scheinen und viel Energie einspeisen kann. Die Dachneigung für ein Solar-Carport liegt optimalerweise bei 30 und 36 Grad. Schrägdächer sind nur bedingt geeignet und bringen dann Vorteile, wenn die Neigung zur sonnenverwöhnten Seite und nicht gen Norden zeigt. Stimmen alle Faktoren, kann die Überdachung des Carports pro Jahr mit einer Energieproduktion von bis zu 4.000 kWh aufwarten.

Worauf es beim Carport zur Solarenergiegewinnung ankommt

Wie bereits angesprochen, fließen zahlreiche Faktoren in die Berechnung der Rentabilität ein. Im Süden Deutschlands ist das Klima am besten und es gibt mehr Sonnenstunden, als es zum Beispiel in den Küstenregionen hoch im Norden der Fall ist. Weiter spielt die Größe der Überdachung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Der erwähnte Ertrag von 4.000 kWh ergibt sich bei einer Solardachfläche von 40 m², die täglich mehrere Stunden der uneingeschränkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt ist. Jede Einschränkung, so zum Beispiel ein großer Baum im Garten, mindert den Ertrag und sollte in die Planung von Solar-Carports einberechnet werden. Die Angaben verstehen sich in durchschnittlicher Berechnung des Jahresertrags. Im Sommer wird mehr Energie gewonnen, im Winter läuft die Stromerzeugung über Solarenergie auf Sparflamme. Dennoch sind Carports mit Solarpanels auf dem Dach eine gute Lösung, um die Energiekosten beim kommunalen Anbieter deutlich zu senken.