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Gartengestaltung

Täglich Urlaub zu Hause mit eigenem Pool

Niemals war es so populär einen eigenen Pool im Garten zu haben wie heute. Wer das Glück hat, einen eigenen Garten zu haben kann jeden Tag Urlaubsfeeling nach Hause zaubern. Was gibt es Schöneres als bei schönem Wetter ins kühle Nass zu springen und sich anschließend auf der Terrasse zu entspannen? In der Grünoase genießt man Privatsphäre und kann genau dann seine Längen ziehen, wann man Lust dazu hat. Darüber hinaus entfällt die Anfahrtszeit zu einem See oder zu einem Freibad.

Spannende Zahlen rund um das Thema Gartenpool

Mit dem Wunsch, einen eigenen Pool in den Garten zu integrieren steht man nicht alleine da: Wie der Bundesverband Schwimmbad und Wellness im Jahr 2020 verlauten ließ, gibt es rund 565.000 Außenpools, die in der Erde versenkt sind. Dazu kommen ungefähr 91.000 Aufstellpools, die eine Wassertiefe von mehr als einem Meter aufweisen und mehr als 1.500 Euro kosteten. Was nur wenige vermuten ist, dass es auch 132.500 private Hallenbäder gibt. Zu dieser ohnehin schon beeindruckenden Statistik gesellen sich noch 1,2 Millionen günstige Aufstellpools mit einem Preis von bis zu 1.500 Euro und weniger als einem Meter Wassertiefe.

Hier noch einige weitere interessante Zahlen und Daten zu Swimmingpools im privaten Umfeld:

  • Immer mehr Menschen lassen sich einen Swimmingpool auch gerne einmal etwas kosten. Pro Jahr werden rund 9.000 bis 12.000 Pools im hohen Preissegment in die Gartenlandschaft integriert oder als Hallenbad verwirklicht.
  • Rund 25.000 Euro kostet ein größeres, hochwertiges Pool, das in die Erde eingelassen wird.
  • Mit drei bis fünf Euro Betriebskosten pro Tag muss man bei einem Pool mit hochwertiger technischer Ausstattung rechnen.

 

Die Planungsphase für ein eigenes Pool im Garten

Je nachdem wie groß der Pool dimensioniert werden soll, muss man für die Planung drei bis fünf Monate einrechnen. Der erste Schritt zum Traumpool ist den passenden Standort zu finden. Dabei müssen viele verschiedene Aspekte in Betracht gezogen werden. Besonders wenn es um ein Pool geht, das im Erdreich versenkt werden soll, sind genaue Überlegungen wichtig. Ein Kriterium zum Beispiel ist der Grundwasserspiegel.

Bei großen Projekten kann es sein, dass ein Pool bewilligungspflichtig ist. Auskunft darüber gibt das zuständige Bauamt. Um eine Strafe zu vermeiden, erkundigt man sich am besten bereits vor dem Spatenstich über die rechtlichen Bestimmungen. In der Regel ist eine Bewilligung erst ab einem Wasservolumen von rund 100 Kubikmetern gefordert. Überprüft werden zum Beispiel das Einhalten von Abständen zum Nachbarn. Einzureichen sind verschiedene Unterlagen wie eine Baubeschreibung, eine Bauzeichnung, der Lageplan sowie die Informationen zur Grundstücksentwässerung und zur Wasserversorgung. In der Regel wird eine Genehmigung für drei Jahre erteilt. Das bedeutet, man muss innerhalb von drei Jahren nach Erteilung des positiven Bescheides mit dem Bauen beginnen.

Noch bevor man die Baubewilligung einholt, muss man sich für einen Standort entscheiden. Besonders günstig sind ebene Flächen. Im Idealfall ist der Pool süd- oder südwestseitig ausgerichtet. Dann ist der Sonneneinfall günstig und das Wasser wird auf natürliche Weise aufgewärmt. Darüber hinaus sollte man einen Pool besser nicht in der Nähe von Bäumen und Büschen aufstellen, da herabfallende Blätter das Wasser verunreinigen. Noch dazu sollte das Schwimmbecken von Blicken der Nachbarn und Passanten auf der Straße geschützt sein. Auch die Nähe zu einem Wasser- und Stromanschluss ist ein Vorteil.

Welcher Pool passt am besten?

Die Auswahl an Pools für den Garten ist heute so groß wie nie zuvor. Doch nicht jedes Modell ist für jeden Garten geeignet. Zunächst einmal steht die Größe des Gartens im Vordergrund. Wer in einem Reihenhaus mit einer nur kleinen Grünfläche lebt, der kann mit großer Wahrscheinlichkeit kein großes Schwimmbecken unterbringen. Grob unterscheidet man drei Arten von Pools:

  • Der eingelassene Pool bringt am meisten Arbeit mit sich. Dabei handelt es sich um ein Becken, das im Erdreich eingelassen ist. Somit fügt es sich harmonisch in der Gartenlandschaft ein. Möglicherweise muss das Modell genehmigt werden. Ein eingelassener Pool ist eine ideale Option für passionierte Schwimmer.
  • Ein halb eingelassener Pool wird, wie der Name schon vermuten lässt, zumindest zum Teil in der Erde verankert. Ein Teil des Randes ragt jedoch in den Garten hinein.
  • Freistehende Pools sind am günstigsten und besonders leicht zu montieren. Innerhalb kürzester Zeit sind Quick Up Pools aufgestellt. Sie bestehen aus Kunststoff und bauen sich im Prinzip selbst auf.


Befinden sich Kinder und Haustiere im gemeinsamen Haushalt, ist bei diesen Varianten unbedingt auf eine entsprechende Sicherung zu achten. Grundsätzlich darf man Kleinkinder niemals unbeaufsichtigt im Garten lassen, wenn sich ein Pool in der grünen Oase befindet. Ist der Pool gerade nicht in Verwendung, bietet sich eine Abdeckplane als Schutz an. Sie verhindert außerdem, dass sich Blätter und Schmutzpartikel an der Wasseroberfläche sammeln. Wichtig dabei ist, dass die Plane – sie besteht in der Regel aus PVC – mit Haken und einem Spanngurt fest verzurrt wird. Das Material sollte so fest sein, dass die Plane nicht im Wasser versinkt.

Eine weitere Möglichkeit um für Sicherheit zu sorgen ist ein Teichschutzzaun. Sie sollten jedoch so hoch sein, dass der Nachwuchs nicht darüber klettern kann. Begehbar ist der Pool dann durch eine verschließbare Türe.