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Outdoor-Living und Garten-Office

Wenn die Lebensräume in den Garten verlegt werden

Für viele Menschen wird der Garten mehr und mehr zum Zentrum des Lebens. Vor allem in den warmen Sommermonaten spielen sich Nachmittage, Wochenenden und natürlich Partys draußen ab. Die aktuellen Gartentrends zeigen: Der Garten wird für viele Alltagstätigkeiten genutzt. Dabei dürfen die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz natürlich nicht in Vergessenheit geraten. Wir zeigen, wie Gärtner die neuesten Trends in ihrer grünen Oase umsetzen können.

Hochwertige Materialien und clevere Gadgets für das Wohnzimmergefühl

Plastikmöbel zum Einklappen gehören in modernen Gärten längst der Vergangenheit an. Stattdessen haben hochwertige Möbel Einzug gehalten, die die Zeit überdauern und perfekt zum Stil des jeweiligen Gärtners passen. Hier geht es weniger um praktische Gesichtspunkte und viel mehr um Design und Komfort. Der neue Outdoor-Living-Trend verlagert das Wohnzimmer ins Grüne: Lounge-Sessel, große Esstische mit stabilen Stühlen, geräumige Baumhäuser für die Kleinen und stylishe Feuerstellen und Küchengeräte prägen das Bild des neuen Gartens.

Mit bequemen Gartenmöbelauflagen werden die Sitzgelegenheiten gemütlich und laden zum stundenlangen Verweilen ein. Gartenfans achten dabei stets auf deutsche Handwerkskunst. Qualitativ hochwertige Möbel und Textilien sind langlebig und robust. Damit die Textilien wie Auflagen, Decken und Kissen besonders lange schön und bequem bleiben, empfiehlt sich eine trockene, sichere Aufbewahrung im Haus oder in einer dafür vorgesehenen Kiste. In Kombination mit nachhaltigen und individuellen Deko-Elementen verleihen Gärtner dem Außenbereich einen gemütlichen und persönlichen Look.

Mehr Kreativität mit dem Homeoffice in der Gartenlaube

Zu Beginn der Coronapandemie waren zahlreiche Arbeitnehmer gezwungen, ihren Arbeitsplatz in die heimischen vier Wände zu verlegen. Dieser notgedrungene Trend hat sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und führt nun hinaus ins Grüne. Gartenbüro lautet der Trend aus dem Jahr 2024. Wer eine geräumige Gartenlaube mit Strom und WLAN sein Eigen nennt, kann sich hier ein abgeschiedenes, ruhiges Büro einrichten. Wichtig ist, dass das Büro gegen Umwelteinflüsse wie Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit geschützt ist. Das gilt insbesondere, wenn der Computer ununterbrochen im Garten-Office steht.

Sind alle Voraussetzungen erfüllt, hat das Gartenbüro viele positive Effekte. Es steigert die Kreativität, bringt mehr Ruhe in den hektischen Arbeitsalltag und ist eine willkommene Abwechslung zur voll gestellten Ecke im Haus. Im Idealfall ist das Garten-Office ganzjährig nutzbar. Ob bei Sonnenschein oder Schnee: Der Tapetenwechsel fördert die Inspiration bei der Arbeit.


Roboter für Rasen und Pools erleichtern Gartenbesitzern das Leben und tragen zu einem gepflegten Garten bei. (Foto: distelAPPrath/Pixabay.com)

Smarthome macht den Garten zum Selbstläufer

Smarthome-Systeme sind seit Jahren in aller Munde. Inzwischen folgt ein neuer Trend, der das smarte Thema ausweitet: Smart Garden. In der grünen Oase gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Systeme zu integrieren und Prozesse zu automatisieren. Dazu gehört unter anderem die Rasen- oder Poolpflege per Roboter, die automatische Rasenbewässerung in den trockenen Monaten oder ein individuelles Beleuchtungskonzept im gesamten Außenbereich. Wichtig dafür ist natürlich, dass alle Bereiche im Garten per WLAN angebunden sind. Nur so funktionieren die eingesetzten Systeme einwandfrei.

Viele Systeme ermöglichen es dann, sowohl Bereiche im Haus als auch solche außerhalb des Hauses gemeinsam zu steuern und zu nutzen. Das ist nicht nur in Urlaubszeiten praktisch, wenn der Rasen trotzdem jederzeit gleichmäßig gemäht sein soll. Es ermöglicht auch eine Besinnung auf das Wesentliche und das Angenehme, während unliebsame Arbeiten automatisiert erledigt werden. Folgende Bereiche im Garten lassen sich in das Smarthome-System integrieren:

  • Rasenpflege
  • Poolpflege
  • Beleuchtung
  • Bewässerung
  • Rollläden
  • Wasseranschlüsse
  • Steckdosen
  • Pflege und Düngung von Beeten und Rasenflächen
  • smarte Wetterstation


Wer ausreichend Platz im Garten hat, legt eine insektenfreundliche Wiese mit vielfältigen Blumen und Pflanzen an. (Foto: kareni/Pixabay.com)

Der Anspruch: Nachhaltig und natürlich bleiben

Über all diesen modernen und smarten Gartentrends steht ein Oberthema: Nachhaltigkeit. Insbesondere bei den Gartenpflanzen, der Teichanlage oder der Insektenfreundlichkeit stehen natürliche und nachhaltige Themen im Fokus. Wichtig ist, den Garten so zu nutzen, dass unsere Umwelt und das Klima davon profitieren. Das betrifft verschiedene Bereiche.

So gehören insektenfreundliche und naturbelassene Wiesen definitiv zu den Trends, die länger bei uns bleiben. Natürlich ist es nicht nötig, den ganzen Garten wuchern zu lassen. Eine kleine Bienenwiese ist jedoch hervorragend fürs Klima. Auch ein selbst gebautes Insektenhotel ist denkbar. Achtung: Wenn Sie einen automatischen Mähroboter verwenden, grenzen Sie den Bereich der Insektenwiese deutlich ab oder verwenden Sie die Einstellung einer No-Go-Zone, damit die Wiese bestehen bleibt!

Bei der Auswahl der Gartenpflanzen geht der Trend zu heimischen Arten einerseits und Nutzpflanzen andererseits. Nicht jeder Gartenprofi kann und möchte sich selbst versorgen. Ein Kräuter- oder Gemüsebeet macht nicht viel Arbeit und beglückt uns mit leckeren Lebensmitteln.

Ein kleiner Teich im heimischen Garten leistet einen großen Beitrag zur Biodiversität. Er ist Lebensraum für vielfältige Insekten-, Vogel- und andere Tierarten. Wer den Teich aktiv nutzen möchte, setzt auf einen modernen Schwimmteich mit nachhaltigen Pflanzen.