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Wasser marsch – für sattes Grün und leuchtende Blüten

Wer einen Garten sein Eigen nennt, hat Glück: Vom Frühjahr bis zum Herbst draußen sitzen und die Schönheit der Natur genießen – einfach toll! Auch für den Nachwuchs bedeutet das Außengelände vor allem Spaß und Spiel. Ob Fußball, Federball oder Frisbee, Tiere beobachten oder eigenes Gemüse ernten, im Garten finden Kinder immer etwas zu tun. Wie die grüne Oase gestaltet wird, hängt von den persönlichen Vorlieben und Wünschen ab. Von praktisch und pflegeleicht bis hin zu sorgfältig angelegten Blumenbeeten mit anspruchsvoller Bepflanzung ist alles möglich. Eines gilt jedoch für jeden Garten, ob groß oder klein: Die richtige Bewässerung ist grundlegend für eine schöne, gesunde Pflanzenentwicklung. Welche Lösungen es gibt, wo sie am besten zum Einsatz kommen und welche Rolle Regenwasser dabei spielt, haben wir auf dieser Seite für Sie zusammengestellt.
 
 

1. Welche Lösungen gibt es?

Die letzten Jahre haben es deutlich gezeigt: Das Wetter verändert sich und stellt Mensch und Natur vor große Herausforderungen. Schon im Frühjahr ist es häufig sehr warm und trocken, die dringend nötige Regenmenge bleibt zunehmend aus. Die Folge: Bereits im Mai sind die Böden staubtrocken, der Rasen wird braun und die Pflanzen lassen die Köpfe hängen. Hier hilft nur eines: Wasser. Allerdings ist eine Bewässerung mit Schlauch und Gießkanne zeitintensiv und wenig hilfreich. Viel besser, sowohl für die Pflanzen als auch aus Gründen der Nachhaltigkeit, ist eine gut geplante und fachmännisch installierte Bewässerungsanlage. Diese bringt die richtige Menge Wasser an den richtigen Ort und führt so zu einem optimalen Ergebnis.

Ist die Entscheidung für eine automatische Bewässerung gefallen, sollten zunächst grundlegende Fragen geklärt werden, bevor mit der detaillierten Planung begonnen wird: Wie groß ist die zu bewässernde Rasenfläche? Wie viele Beete gibt es und mit wie sind sie bepflanzt? Wo ist der Wasseranschluss und sollen im Garten Zapfstellen eingerichtet werden? Dann heißt es, das passende System für den individuellen Anspruch zu finden. Die Auswahl ist groß und reicht von einfachen Tröpfchen-Schläuchen über unterirdische Zisternen mit Zapfstelle  bis hin zu Anlagen, die sich per Smartphone steuern lassen. Je nach Gartentyp und persönlichen Vorlieben sind verschiedene Bewässerungslösungen optimal. Eine sorgfältige Planung erspart Fehlkäufe und Pflanzenverluste!

 
Automatische Beregnungsanlage (Rainpro)
Zapfstelle mit Schlauchanschluss (Rewatec)
Regenbehälter (Rewatec)
 
Unterirdischer Wassertank (Rewatec)
Freistehende Wasserstele (Eichenwald)
Hauswasserwerk (Grundfos)
 
 

1.1  Automatische Bewässerungsanlagen

Zu den Klassikern gehört der Rasensprenger, der eine prima Rasenpflege ohne viel Aufwand ermöglicht. Er hilft auch, größere Beete mit der nötigen Wassermenge zu versorgen. Einfach aufstellen, anstellen und laufen lassen, bis die gewünschte Menge verteilt ist. Eine automatische Gartenbewässerungsanlage bietet noch deutlich mehr: Sie spart Zeit und Geld. Die Möglichkeiten reichen von einfacher Tropfbewässerung bis hin zum vollautomatischen Smart Garden. Bei einer Tropfenbewässerung wird das Wasser mittels eines Hauptschlauches, von dem kleine Schläuche abgehen, mit Sprühern oder Tropfern direkt zu den Pflanzen gebracht. De Abgabe der Wassermenge ist nach Wunsch steuerbar: Entweder tritt aus allen Öffnungen die gleiche Wassermenge aus oder sie sind einzeln regulierbar. Auch eine unterirdische Verlegung von Bewässerungsschläuchen ist möglich. Nach der Installation muss man nur noch den Wasserhahn auf- und zudrehen. Bei den automatischen Beregnungsanlagen gibt es verschiedene Lösungen: Versenkregner, Sprühdüsen und Kreisregner verteilen das kühle Nass optimal, ohne dabei Pfützen zu bilden. Programmierbare Modelle schalten sie sich von allein ein und aus – entweder stellt der Besitzer feste Zeiten ein oder er vertraut klugen Wettersensoren, welche die Menge und die Dauer der Bewässerung selbstständig den äußeren Bedingungen anpassen. Ob Bewässerungsschlauch oder Sprenger, beide Möglichkeiten sind bequem und effizient. Sie sparen nicht nur Zeit, sondern auch Wasser. Das macht sich am Ende des Jahres auch im Portemonnaie bemerkbar!
 
 
Sattgrüner Rasen dank moderner Bewässerung. (Lühr GmbH)
 
Effiziente Wassernutzung: Automatisches Bewässerungssystem. (Rainpro)
Beregnungsanlagen sorgen für gesunden Rasen und blühende Beete. (Rainpro)
 

1.2 Zapfsäulen im Garten

Der Wasseranschluss im Außenbereich befindet sich üblicherweise am Haus. Das Wasser von da aus per Gießkanne bis in die hinterste Gartenecke zu transportieren erfordert viel Kraft und Zeit. Auch ein Schlauch hilft da nur bedingt weiter. Viel einfacher – und optisch ein Hingucker – sind Zapfsäulen, die genau dort im Garten installiert werden, wo das Wasser gebraucht wird. Direkt neben den Blumen- und Gemüsebeeten oder am Gartenhäuschen, sodass die Arbeitsgeräte unkompliziert gereinigt werden können. Sind diese zusätzlich mit einer Halterung für die Gießkanne und einem Schlauchanschluss versehen, steigt der Nützlichkeitsfaktor noch einmal deutlich an. Die Leitungen, die von der häuslichen Wasserversorgung zu den Entnahmestellen führen, werden einmalig im Erdboden verlegt und sind somit unsichtbar. Die Wasserzapfstellen können sowohl an einen handelsüblichen Schlauch angeschlossen als auch mit einer Regenwasseranlage verbunden werden.
 
 
Kostenfreies Regenwasser sammeln und per Zapfsäule nutzen. (Otto GRAF GmbH)
 
Regenwasser aus dem Hahn: So gießt man heute! (Rewatec)
Mit Gießkannenhalter und Schlauchanschluss lässt sich die Zapfsäule flexibel nutzen. (Rewatec

 

1.3 Tipp: Richtig gießen – aber wie?

Sommer, Sonne, Gartenspaß: Das gehört für viele Menschen zusammen. Damit die Grünoase ihrem Namen Ehre macht und in vielen Grüntönen leuchtet, ist gerade in den trockenen Sommermonaten eines besonders wichtig – die Bewässerung. Mit ein paar Gießkannen ist das jedoch nicht getan, für eine ausreichende und gleichzeitig ressourcenschonende Bewässerung gilt es einige Punkte zu beachten:
 

Der optimale Zeitpunkt

Für ein bestmögliches Ergebnis sollte die Bewässerung morgens beziehungsweise vormittags erfolgen. Dann ist es noch kühl und die Pflanzen haben Zeit, das versickernde Wasser aufzunehmen und sind für die heiße Mittagszeit gut versorgt. Wird der Garten in den Abendstunden gegossen, bleiben Boden und auch Blätter noch recht lange feucht – das schafft ideale Voraussetzungen für Schnecken und diverse Schadpilze.

Die richtige Menge

Der Wasserbedarf von Pflanzen unterscheidet sich, während manche großen Durst haben, kommen andere mit wenig Wasser aus. Auch der Boden spielt eine Rolle. Lehmiger Boden wird bei Trockenheit hart, speichert aber viel Wasser.  Sandboden dagegen ist zwar locker, aber das Wasser versickert schnell.  das Wasser rauscht aber nur so durch. Um die benötigte Wassermenge richtig einzuschätzen, sollte die Art der Bepflanzung sowie die Bodenbeschaffenheit berücksichtigt werden.

Das effiziente Gießen

Zu den Hauptfehlern bei der Bewässerung zählt die Versorgung von Rasen und Blumen mit häufigen, aber kleinen Mengen. Besser ist es, seltener, dafür aber reichlich Wasser zu geben. So kann das Wasser tiefer in den Boden sickern. Das führt zur Bildung längerer Wurzeln, mit denen die Pflanzen die Trockenheit besser überstehen. Als Richtwert gilt: Für den Garten sollte man mit 20 bis 25 Litern pro Quadratmeter rechnen – inklusive der Regenmengen.

Die Methode

Ob mit dem Schlauch, der Gießkanne oder der Beregnungsanlage – bei diesen Methoden wird oft von oben auf die Pflanzen draufgegossen. Vor allem Blühpflanzen, aberauch Gemüse schätzt das nicht, hier ist eine Bewässerung an der Basis, also direkt am Boden, die bessere Wahl. Eine weitere Möglichkeit, gerade bei jungen Bäumen oder Pflanzungen am Hang, sind Gartenprofile eine gute Wahl. Diese Pflanzenringe sorgen dafür, dass das Wasser nicht verrinnt, sondern da, wo es benötigt wird, langsam im Erdreich versickert.

 

2. Nachhaltigkeit – Regenwasser auffangen und sinnvoll nutzen 

Wasser ist für Mensch und Natur unverzichtbar und gerade Trinkwasser ist ein hohes Gut, mit dem man verantwortungsvoll umgehen sollte. Für die Bewässerung des Gartens ist Regenwasser eine echte Alternative. Nicht nur, weil es kostenlos vom Himmel fällt, sondern auch, weil es dank seiner Zusammensetzung viel besser für die Pflanzen ist. Es enthält weder Kalk noch Chlor und hat einen neutralen pH-Wert, außerdem ist es nicht so kalt wie das Wasser aus der Leitung. Um das Regenwasser dann zur Verfügung zu haben, wenn man es braucht, empfiehlt sich die Anschaffung eines Regenwasserspeichers. Je nach Gartengröße und Bedarf gibt es verschiedene Möglichkeiten. Für kleinere Außenbereiche sind Regenwasserspeicher eine gute Lösung. Sie sind in verschiedenen Designs erhältlich. Die Installation eines unterirdischen Wassertanks bedeutet mehr Aufwand, dafür bietet er aber auch deutlich mehr Volumen und einen vielfältigeren Verwendungszweck. Regenwassernutzung ist gut für die Umwelt: Das Sammeln bereits kleinerer Mengen Regenwasser schont die Grundwasservorräte und spart die aufwendige Aufbereitung von Trinkwasser und damit CO2 Emissionen ein.

 
Das gespeicherte Regenwasser lässt sich über einen Hahn bequem entnehmen. (Rewatec)
Verborgener Schatz: Regenwasser in Erdtanks speichern und bei Bedarf entnehmen. (Otto GRAF GmbH)
Erdtank: Regenwasser sinnvoll nutzen spart bares Geld. (Otto GRAF GmbH)

2.1 Regenspeicher

Nachhaltig und schön: Regenwasser zur Gartenbewässerung zu nutzen, ist nicht nur aus Aspekten des Umweltschutzes eine gute Idee. Es spart außerdem bares Geld, denn der Regen fällt kostenlos vom Himmel. Allerdings tut er das nicht unbedingt dann, wenn der Garten es gerade braucht. Um den Außenbereich trotzdem ausreichend mit der lebensnotwendigen Feuchtigkeit zu versorgen, sollte man den Niederschlag in Regenwasserspeichern auffangen. Damit sind nicht die klobigen Plastikregentonnen gemeint, die der Optik des Gartens empfindlichen Schaden zufügen, sondern moderne, stilvolle Speicherelemente. Es gibt sie in zahlreichen Formen und Farben, sodass für jeden Geschmack das passende Modell erhältlich ist. Sie werden an die Regenrinne des angeschlossen und häufig lässt sich das Wasser über einen praktischen Auslauf entnehmen. 
 
Designstark: Schicker Wasserspeicher statt klobige Regentonne. (Rewatec)
 
In Rubinrot ist der Regenspeicher ein toller Hingucker im Garten.  (Rewatec)
Dekoratives Highlight: Regenspeicher in täuschend echter Steinoptik. (Rewatec)

2.2 Unterirdischer Wassertank

Gerade in den Sommermonaten braucht der Garten viel Wasser, damit er sattgrün leuchtet und die Pflanzen nicht traurig ihre Blätter hängenlassen. Je nach Grundstücksgröße und Bepflanzung kann die Bewässerung jedoch ganz schön ins Geld gehen. Clever ist, das kostenlose Regenwasser aufzufangen und damit zu gießen. Wer noch mehr für die Umwelt und sein Portemonnaie tun möchte, kann das gespeicherte Niederschlagswasser auch für die Haustechnik nutzen. Denn bei Waschmaschine und WC kann gut auf Trinkwasser verzichtet werden. Mit wenig Aufwand können Grundwasservorräte geschont und der Energieverbrauch für die Trinkwasseraufbereitung reduziert werden. Um für alle Anforderungen genug Wasser vorrätig zu haben, ist der Einbau einer Regenwassernutzanlage sinnvoll. Dazu wird ein Wassertank unterirdisch verlegt und an die Wasserversorgung des Hauses angeschlossen. Achtung: Wird die Regenwassernutzungsanlagen auch für die Haustechnik eingesetzt, muss beim Wasserversorger ein Antrag auf Teilbefreiung von der Wasserlieferung gestellt werden! Einige Modelle lassen sich mit wenig Erdaushub, einfachem Handling und einer Baugrube, die schnell wieder verschlossen werden kann, unkompliziert einbauen. Sie eignen sich auch ideal zum Nachrüsten. Die Wasserentnahme für die Gartenbewässerung erfolgt über einen Wasseranschluss im Tankdeckel oder über eine formschöne oberirdische Zapfsäule.
 
Das gespeicherte Wasser im Flachtank lässt sich über einen Wasseranschluss bequem entnehmen. (Rewatec)
Verborgener Schatz: Regenwasser in Erdtanks speichern und bei Bedarf entnehmen. (Otto GRAF GmbH)
Mit Erdtanks Regenwasser sinnvoll nutzen. (Otto GRAF GmbH)
 
 

2.3 Hauswasserwerk/Pumpen

Regenwasser zur Gartenbewässerung oder als Brauchwasser für WC oder Waschmaschine zu nutzen, ist aus mehreren Gründen sinnvoll. Es reduziert den Verbrauch von kostbarem Trinkwasser zu sachfremden Zwecken und spart Abwassergebühren. Damit der Niederschlag für Haus und Garten optimal genutzt werden kann, benötigt man ein Hauswasserwerk. Es sorgt für konstant hohen Druck an allen Entnahmestellen und garantiert, dass immer Wasser vorhanden ist. Um Ein- und Zweifamilienhäuser mit gesammeltem Regenwasser oder Wasser aus Brunnen und Zisterne zu versorgen, eignen sich kompakte Anlagen, die sehr leise im Betrieb, leistungsstark und zuverlässig sind.
 
Mit einem Hauswasserwerk lässt sich Regenwasser für Haus und Garten optimal nutzen. (Grundfos GmbH)
 
Ein eigener Brunnen sorgt für Unabhängigkeit und sichere Wasserversorgung.  (Grundfos GmbH)
 
 

 

3. Entwässerung im Außenbereich

Wenn auf eine trockene Phase Starkregen folgt, kann der Boden die große Wassermenge oft nicht aufnehmen, da er zu hart ist. Das Wasser rauscht, anstatt zu versickern, direkt in die Kanalisation. Das hat gleich zwei negative Folgen: Der Niederschlag fehlt dem natürlichen Wasserkreislauf und stellt die Kanalisation vor große Herausforderungen. Um diese vor Überlastung zu schützen, schreiben viele Kommunen eine Entwässerung der Einfahrt vor. Besonders clever ist es, das abgeleitete Wasser in einen Wassertank zu führen. So können große Niederschlagsmengen gesammelt und für die Bewässerung des Gartens genutzt werden. Außerdem entlastet ein solcher Wassertank das Kanalnetz – entsprechend weniger Gebühren für die zusätzliche Wasserentsorgung fallen an. Ob Rinnensysteme, Rasengitter oder Flächendrainagen, es gibt zahlreiche Lösungen für ein nachhaltiges Wassermanagement auf dem eigenen Grundstück.

 

3.1 Rasengitter

Die Versiegelung von Flächen stellt auch Besitzer von Ein- oder Zweifamilienhäusern vor Herausforderungen: Kommt es zu Starkregenereignissen, kann der Niederschlag nicht versickern. Das kann zu Überschwemmungen auf dem Grundstück führen, zudem bringen große Mengen schnell abfließenden Regens die Kanalisation an ihre Kapazitätsgrenze. Viele Kommunen erheben deshalb Niederschlagswassergebühren. Wer etwas für die Umwelt, die Optik seines Außenbereiches und seinen Geldbeutel tun möchte, kann Hofeinfahrten, Wege oder Stellplätze natürlich befestigen. Zum Beispiel mit Rasengittern aus recyceltem Polyethylen, einem UV-stabilen, wetterfesten sowie wärme- und frostbeständigen Kunststoff. Dank ihrer offenen Konstruktion versickert der Regen ungehindert im Boden und ermöglicht gleichzeitig eine bessere Verwurzelung des Rasens. So entsteht eine dauerhaft stabile Grünfläche, die Halt und Sicherheit bietet, aber dem Regenwasser freie Bahn lässt.
 
Rasengitter halten hohem Druck stand und gewähren dank ihrer offenen Konstruktion eine hohe Versickerungsleistung. (Gutta)
 
Rasengitter schaffen eine stabile Grünfläche und lassen Regenwasser seinen natürlichen Lauf. (Gutta)
Versiegelung vermeiden: Flächen ökologisch und optisch ansprechend befestigen. (Gutta)

 

3.2 Entwässerungssysteme

Fallen große Mengen Niederschlag, ist eine leistungsstarke und zuverlässige Grundstücksentwässserung gefragt. Wird das Wasser nicht zügig abtransportiert, können Überschwemmungen oder Gebäudeschäden die Folge sein. Auf dem Markt sind verschiedene Lösungen – etwa Rinnensysteme aus Beton oder Kunststoff – erhältlich. Diese bieten eine hohe Entwässerungsleistung bei recht einfachem Einbau.
Auch bei der Terrassenplanung sollte auf eine durchdachte Entwässerung geachtet werden. Hier sind Flächendrainagen eine gute Wahl, denn sie werden unter den Belägen verlegt und leiten einsickerndes Wasser fachgerecht ab. So werden Verunkrautung, Feuchteflecken, Frostabplatzungen und Risse vermieden und die Terrasse bleibt dauerhaft schön.
 
Betonrinnen sichern Flächenentwässerung. (BIRCO)
 
Geschickt platzierte Rinnen leiten Niederschläge schnell vom Grundstück ab. (BIRCO)
Flächendrainagen schützen vor Feuchteschäden. (Gutjahr Systemtechnik GmbH)