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Sonnenschutz

Das passende Markisentuch sorgt für designstarken Sonnenschutz mit Mehrwert

(epr) Im privaten Wohnumfeld zählt die Terrasse zu den absoluten Hot Spots. Kein Wunder, ist sie doch das Synonym für wohliges Ausspannen an der frischen Luft. Vollendet wird die Komfortzone durch eine Markise. Denn diese schützt nicht nur vor zu grellem Licht, UV-Strahlung oder Regen, sondern verpasst dem Freisitz auch noch ein wahres Ästhetik-Plus. Doch Markise ist nicht gleich Markise: Neben technischen Parametern wie Statik, Elektrik und Gestell spielen Qualität und Design des Markisentuchs eine entscheidende Rolle, damit die Freude am Sonnenschutz nachhaltig währt. Wer sich vorab über mögliche Materialien sowie deren Vorteile und Eigenschaften informiert, findet zielsicher die persönliche Ausführung.

Das Markisentuch: Ein kleiner Ratgeber

Markisentücher, z. B. vom Sonnen- und Wetterschutz-Spezialisten weinor, bestehen entweder aus Acryl oder Polyester. Welcher Stoff infrage kommt, hängt vom Einsatz ab: Bei großen Tuchflächen bietet sich Polyester an, da er aufgrund seines Rücksprungverhaltens formstabil bleibt. Wer seine Markise sehr häufig nutzen mag, greift zu Acryl, weil es über eine exzellente Lichtechtheit verfügt und das Material seit langem bewährt ist. Apropos Farbe: Egal welches Material gewählt wird, zur Einfärbung empfiehlt sich die Spinndüsen-Technik. Auch weinor setzt bei seinen Kollektionen auf diesen hochwertigen Prozess, bei dem die Farbe bereits während der Produktion in die Fasern eingearbeitet wird. Das ermöglicht eine durchgängige, tiefe Färbung – im Gegensatz zur Garn- oder Stückfärbung, bei der das Gewebe in Farbe getaucht und somit nur oberflächig und weniger intensiv koloriert wird.

Markisentuch immer trocken einfahren!

Die Wahl von Nuance und Design selbst wird natürlich vom eigenen Geschmack bestimmt. Jedoch ist zu bedenken, dass strahlendes Gelb oder sattes Orange schnell unansehnlich werden, wenn bspw. Bäume oder Straßenemissionen ihre Spuren hinterlassen. Hier sind Tücher mit Muster oder in dunklen Tönen sinnvoll, da Schmutz & Co. sich weniger abzeichnen. Weiterhin wichtig: Markisentücher immer nur im trockenen Zustand einfahren, um Pilz und Stockflecken vorzubeugen. Grundsätzlich sind geklebte Stoffbahnen wasserdichter, neigen aber zur Wellenbildung – hier gilt es ebenfalls, anhand des eigenen Nutzens abzuwägen. Auskunft über die Produktqualität geben entsprechende Angaben wie die Farbechtheitsnorm DIN EN 105 B04 sowie Gütesiegel zu UV-Schutz, Reißfestigkeit oder Wetterechtheit. Fachbetriebe unterstützen bei der Wahl von Markise und Tuch. Mehr Tipps auch unter www.weinor.de.