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OUTDOOR­ GENIESSEN
LEBENDIGES HOLZ SCHÖN ERHALTEN
Mit Holz den Außenbereich verschönern

Filigrane Terrassen- oder Fassadengestaltung? Thermoholz macht es möglich!

Natürlichkeit und modernes, zeitloses Design stehen bei der Gestaltung der eigenen vier Wände und des Außenbereichs mehr denn je im Mittelpunkt. Dass die Ausstattung bestenfalls möglichst langlebig und darüber hinaus energiesparend sein sollte, versteht sich fast schon von selbst. Die erste Wahl als Material für diese ambitionierten Ansprüche ist nach wie vor Holz - gilt der natürliche Baustoff doch als wahres Multitalent, das sowohl statisch für den mehrgeschossigen Holzbau erprobt ist als auch ein kreatives und funktionales Gestaltungselement für die Außenanlage und die Fassade darstellt. Dafür muss es gerade im Außenbereich richtig verbaut werden. Und Holz ist auch nicht gleich Holz. Denn: Nicht alle Arten erfüllen die steigenden Ansprüche an Ökologie, Dauerhaftigkeit und Ästhetik. Ein deutlich verbreitertes Anwendungsspektrum versprechen die Thermoholz-Produkte der Marke THERMORY® von Brenstol. So wird dank einer thermischen Behandlung jenseits von 200 Grad Celsius die Fähigkeit, Wasser aufzunehmen, um rund 30 bis 50 Prozent reduziert, während sich gleichzeitig die Lebensdauer um das Vier- bis Achtfache erhöht. Zudem ist Thermoholz deutlich verzugsärmer und dimensionsstabiler, wodurch es sich besonders für die Ansprüche moderner Gebäudearchitektur und Gartengestaltung eignet. Eine exklusive Note erhält das "grüne Wohnzimmer" auf Terrasse oder Balkon beispielsweise durch filigrane Elemente der Thermoesche mit nur 55 Millimeter breiten Lamellen. Prädestiniert dafür ist das Quick-Deck Maxi Slim aus dem THERMORY®-Programm, das darüber hinaus noch sehr schnell verlegt ist und alle konstruktiven Anforderungen an eine gute Hinterlüftung berücksichtigt. Für die Fassade oder als Sichtschutz bieten sich vor allem schmale Fassadendielen mit einer Breite von 52 bis 72 Millimetern an. Mit Thermoholz von THERMORY® erhält man dabei eine zeitlos anmutende Fassadenlösung auf Lebenszeit. Und auch das Stärken/Breiten-Verhältnis kann sich sehen lassen: Liegt dieses bei verzugsarmen Holzfassaden in der Regel bei 0,38, genügt bei den schmalen Leisten ein Wert von 0,28. Das bedeutet, auf dem Weg zu einer filigranen Fassade wird deutlich weniger Material pro Quadratmeter benötigt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.swero.de.