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Komfort und Sicherheit

Optimale Schuhe für die sorgenfreie Gartenarbeit

Gutes Schuhwerk spielt beim Werkeln im Garten eine große Rolle. Mangelt es an Stabilität, Trittsicherheit und Komfort steigt nicht nur das Unfallrisiko, die Beine ermüden auch deutlich schneller, was die Freude am Aktivsein schmälert. Darauf kommt es beim Kauf von Gartenschuhen an. Rutschhemmende Sohlen mit Profil Feuchtigkeit und Moos verwandeln Oberflächen schnell in eine gefährliche Rutschbahn. Gut, wenn die Schuhe die Sturzgefahr mit rutschhemmenden Sohlen mindern. Dieses Ausstattungsmerkmal wird leider viel zu häufig unterschätzt, obwohl Schuhe mit glatter Sohle das Risiko für Verletzungen markant in die Höhe treiben. Auch ein grobes Profil ist vorteilhaft, um auf matschigen Untergründen Halt zu haben. Schutz im Zehenbereich: Vorbeugen mit Sicherheitsschuhen Ein herunterfallender Sack Kies oder ein unachtsamer Hieb mit dem Spaten und schon ist es passiert: Die Füße erleiden Quetschungen beziehungsweise Verletzungen durch Stöße. Grundsätzlich sind die Füße bei der Gartenarbeit vielen Gefahren ausgesetzt. Zum Vorbeugen sind spezielle Sicherheitsschuhe ideal. Zur Grundausstattung dieses Schuhwerks zählen rutschhemmende Sohlen und Schutzkappen im Zehenbereich, die Stöße und Druck bis 200 Joule abwehren. Sicherheitsschuhe schützen die Füße damit zuverlässig und wie das Sortiment im Onlineshop des Fachhandels für Arbeitskleidung Engelbert Strauss zeigt, erinnert das Design längst nicht mehr an die klobigen und schweren Modelle von früher. Stattdessen sind zahlreiche Varianten in sportlicher Sneakers-Optik erhältlich. Auch der Tragekomfort hat sich rasant entwickelt, sodass Sicherheitsschuhe inzwischen sehr bequem zu tragen sind. Die Tabelle fasst anhand der Informationen des genannten Shops zusammen, welche Sicherheitsstufen sich für den Garten gut eignen: Sicherheitsstufe Besonderheiten S2 (für leichte Arbeiten) -Zehenschutzkappe -Rutschhemmung -antistatische Eigenschaften -geschlossener Fersenbereich mit Energieaufnahmevermögen -mindestens 80 Minuten kein Wasserdurchtritt S3 (für schwere Arbeiten) -Zehenschutzkappe -Rutschhemmung -antistatische Eigenschaften -geschlossener Fersenbereich mit Energieaufnahmevermögen -wasserfest -profilierte Laufsohle -durchtrittsichere Sohle Weiterführende Tipps für mehr Sicherheit im Garten für die ganze Familie hat die R+V online zusammengestellt. Fersenriemen bei Gartenclogs Nicht jeder trägt im Garten gern geschlossene Schuhe. Gerade im Hochsommer wünscht sich der ambitionierte Hobbygärtner luftiges Schuhwerk, weshalb sich in dieser Jahreszeit Gartenclogs großer Beliebtheit erfreuen. Empfehlenswert sind Ausführungen mit Fersenriemen, weil sie das Sturzrisiko drastisch senken. Die Größe richtig wählen Schuhe dürfen weder zu groß noch zu klein sein. Bei Arbeitsschuhen ist das aufgrund ihrer unfallverhütenden Aufgabe besonders wichtig. Im Idealfall werden sie am Nachmittag anprobiert, weil die Füße bei vielen Menschen zu dieser Tageszeit etwas anschwellen. Werden sie morgens getestet, könnte sich die Passform später als zu knapp erweisen. Ein Zentimeter Freiraum zwischen großem Zeh und Innenseite der Schuhspitze genügt. Man sollte unbedingt die gewohnten Socken tragen, weil auch sie Einfluss auf die Platzverhältnisse im Schuh haben! Schutz vor Wasser und Kälte Wasserdichte Oberflächen sind kein Muss, aber je nach Wetterverhältnissen und Tätigkeit eine Wohltat. Gummistiefel sind eine praktische Ergänzung, um trotz Regen und Matsch mit trockenen Füßen arbeiten zu können. Auch hier sind rutschhemmende Sohlen mit grobem Profil elementar. Ein Garten verlangt das ganze Jahr über nach seinem Besitzer. Einige Gartenarbeiten müssen bei Kälte erledigt werden, was bei Frost schnell unangenehm wird. Vor allem, wenn Schuhe nicht ausreichend isolieren. Deshalb sollte auch auf diese Materialeigenschaft geachtet werden. Eine Alternative zur Anschaffung warmer Gartenschuhe sind separat erhältliche Thermo-Einlegesohlen aus Schurwolle. Sie werden in Schuhfachgeschäften, Drogerien und online verkauft. Häufig verfügen sie über zwei Seiten: Eine mit weicher Schicht aus Wolle und eine glatte Seite beschichtet mit Aluminium, um die Kälte von unten abzuschirmen. Strapazierfähige Materialien und saubere Verarbeitung Gartenschuhe müssen extremen Strapazen standhalten. UV-Strahlung, Nässe, Schmutz, Druck und Temperaturschwankungen setzen ihnen ordentlich zu. Um dem standzuhalten, sind robuste Materialien und eine sorgfältige Verarbeitung der einzelnen Komponenten entscheidend. Nicht zu vernachlässigen: Gewicht und Verschlüsse Um den Tragekomfort zu maximieren, sollten Gartenschuhe nicht zu schwer sein. Ein übermäßiges Gewicht macht die Beine schnell müde, wodurch sich das Unfallrisiko erhöht. Wer das Schuhwerk hingegen kaum wahrnimmt, weil es leicht und komfortabel ist, hat länger Spaß an der Gartenarbeit. Nicht weniger Aufmerksamkeit verdient der Verschluss. Ob eine klassische Schnürung oder Klettverschluss gewählt wird, ist Geschmackssache. Ausschlaggebend ist, dass Schuhverschlüsse sich nicht selbstständig lösen. Bleiben beispielsweise offene Schürsenkel unbemerkt, wird das beim Hantieren mit Gartengeräten und Co. schnell gefährlich. Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich moderne Drehverschlüsse. Hierbei werden Schuhe meistens mittels Draht und ausgeklügeltem Drehmechanismus exakt an die Fußform angepasst. Träger profitieren von noch mehr Sicherheit und Komfort.